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NPD-Verbotsdebatte PDF Drucken E-Mail
Themen - Informationen vom rechten Rand
Wednesday, 7. July 2010

Die Debatte um ein NPD-Verbot ist entbrannt. Hintergrund sind zahlreiche Strafprozesse gegen NPD-Mandatsträger und die Zunahme rechtsextremer Gewalt. Seit Jahresbeginn haben Rechtsextreme 24 Büros von Parteien und Landtagsabgeordneten aller demokratischer Parteien in Mecklenburg-Vorpommern beschädigt.
Die Zunahme der Gewalt durch Rechtsextreme als Teil der ca. 20.000 bundesweiten rechtextremen Straftaten jährlich führt mittlerweile im Landtag Mecklenburg-Vorpommern nahezu einhellig zur Forderung nach einem NPD-Verbot. Selbst FDP-Abgeordnete, die bisher gegen ein Verbot der neofaschistischen NPD stimmten, haben nach Nazi-Überfällen auf ihre Büros ihre Meinung geändert. Ein Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion hatte zuvor im Internet zur Gewalt gegen Abgeordnetenbüros demokratischer Parteien aufgerufen. Gegen den NPD-Fraktionsvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs laufen verschiedene Strafverfahren, die sich im Kern auf den Tatbestand der Volksverhetzung beziehen. Erst kürzlich hatte die Landtagsfraktion der Linken Pastörs angezeigt, weil er im Landtag mit antisemitischen Tiraden Stimmung machte. Während der letzten Kommunalwahlen hatte die NPD in Vorpommern mit der Losung "Poleninvasion stoppen" auf sich aufmerksam gemacht. Ein Gericht sah darin den Tatbestand der Volksverhetzung für erfüllt, worauf der Landkreis Ücker-Randow die Plakate entfernen ließ. Zudem spielt die enge Zusammenarbeit der NPD-Fraktion mit den Kameradschaften eine wichtige Rolle für die Verbotsforderung. Im Lande entstehen mit Unterstützung der NPD zunehmend Nazi-Szeneläden, in denen mit CDs, Bekleidung und Devotionalien neofaschistische Inhalte transportiert werden, während gleichzeitig Landesprojekte gegen Neonazis aufklären. Im inzwischen geschlossenen Nazi-Laden "Dickkoepp" hatte ein Mitarbeiter der NPD-Landtagsfraktion in Rostock mit dem FAX des dort angesiedelten NPD-Wahlkreisbüros Nazi-Produkte angeboten. Landtagspräsidentin Sylvia Brettschneider hatte dies kritisiert und eine gerichtlich Prüfung angekündigt. Die NPD verfügt im Landtag über eine staatliche Finanzierung von ca. sechs Millionen Euro in der derzeitigen Legislaturperiode, während gleichzeitig Millionen Euro für Programme gegen Rechtsextremismus und für Demokratie und Toleranz eingesetzt werden - eine schizophrene Situation.
In Mecklenburg-Vorpommern spricht sich neben dem Innenminister auch Ministerpräsident Sellering für ein NPD-Verbot aus. Insgesamt acht Innenminister unterstützen bundesweit ein Verbot der NPD. Auf Bundesebene haben sich jetzt neben SPD und den Linken auch die Grünen für ein Verbot der NPD ausgesprochen. DGB, Ver.di, sowie die Zentralräte der Juden und der Sinti und Roma unterstützen die Verbotsforderung ohnehin. In der Bevölkerung haben Umfragen eine knappe Mehrheit ergeben, die ein NPD-Verbot fordert.
Mit ihrer Kampagne für eine NPD-Verbot hat die VVN-BdA 2007 sowie von Januar 2009 bis Mai 2010 zunächst 175.000 Unterschriften und später 5.400 Stellungnahmen für das Verbot der neofaschistischen NPD gesammelt, davon 655 in Mecklenburg-Vorpommern.  Die Statements sollen nun in gebundener Form medienwirksam eingesetzt werden, etwa indem sie den Innenministern der Länder übergeben werden.  Bundesweit sind diese Aktivitäten auf großes Interesse gestoßen, weil die VVN-Kampagne dem Verbotsthema  dauerhaft Präsenz verliehen hat. Kernpunkt der Debatte bleibt der Abzug der V-Leute aus den Spitzenpositionen der NPD-Parteigremien. Verfassungsrechtler haben darauf aufmerksam gemacht, das ein komplettes Abschalten der V-Leute des Verfassungsschutzes aus der NPD für ein erfolgreiches NPD-Verbotsverfahren nicht erforderlich ist.  Grundsätzlich bleibt aber das Problem bestehen, dass V-Leute in der NPD bezahlte Neofaschisten sind, die für den Verfassungsschutz geworben wurden. Der finanziert damit indirekt die NPD-Aktivitäten mit. Die NPD dürfte nach § 139 des Grundgesetztes ohnehin nicht legal wirken dürfen, weil dieser Paragraph in Anlehnung an die Regelungen des Alliierten Kontrollrates die Wiederbelebung oder Neugründung neonazistischer Organisationen verbietet. Leider wird er aber nicht konsequent angewandt. Ein Kommentar des ehemaligen Verfassungsrichters Roman Herzog hatte seiner Zeit die Anwendung dieses Paragraphen erschwert.
Die Forderung nach einem Verbot der NPD ist heute so wichtig wie kaum zuvor, zumal die rechtsextreme Szene 2009 nicht einmal davor zurückschreckte,  im Baden-Württembergischen Lörach Sprengstoffattentate auf ein linkes Kulturzentrum zu planen. Junge Antifaschisten hatten der Polizei die entsprechenden Informationen zukommen lassen, die darauf die Ermittlungen aufnahm. Die NPD fungiert wiederum als organisatorisches, inhaltliches und vernetzendes Zentrum des gesamten Neonaziszene in Deutschland.
Die novellierte Ausstellung der VVN-BdA "Neofaschismus in Deutschland" beschäftigt sich mit diesen Hintergründen, mit den Ideologieelementen, Organisationen und der Logistik der neuen Nazis. Auch die organisatorischen und inhaltlichen Parallelen der Diskriminierungen der Neofaschisten zu einzelnen Äußerungen von Medien, Politikern oder Organisationen, die den Intensionen der NPD nicht selten entgegenkommen, werden in der Ausstellung beim Namen genannt. Die Ausstellung wurde gegen Widerstand innerhalb der CDU-Kreistagsfaktion im Landkreis Nordwestmecklenburg auf einem Fachtag gegen Rechtsextremismus vor Kreistagsabgeordneten, Lehrern, Schulleitern, Sozialarbeitern und Jugendklubleitern in Grevesmühlen vorgestellt und eröffnet. Nach der Eröffnung fand auch CDU-Fraktionschef Uhlmann die VVN-Ausstellung gut. Insbesondere die Nähe den NPD-Werte und -Inhalte zur Ideologie des Faschismus soll mit der Ausstellung verdeutlicht werden, um vor allem bei Jugendlichen den immer noch in Teilen der Bevölkerung verbreiteten Schein der NPD als einer "normalen" Partei zu nehmen. Gleichzeitig sind Initiativen bundesweit in den letzten Monaten erfolgreich mit Demonstrationen und Blockaden Nazi-Aufmärschen entgegengetreten oder haben diese verhindern können - wie in Dresden und Berlin.
Solche Blockaden gegen Nazi-Aufmärsche, die rassistische, antisemitische und Volkverhetzende Ideen verbreiten helfen, werden von einigen Juristen als legitimes demokratisches Mittel beurteilt. Dies wurde nicht zuletzt auch im jüngsten Prozess gegen den Berliner Landesvorsitzenden der VVN-BdA Hans Coppi deutlich, dessen Eltern von den Nazis als Wiederstandskämpfer ermordet wurden. Hans Coppi hatte sich an einer Blockade gegen Neofaschisten in Berlin beteiligt und sei angeblich gegen Polizisten vorgegangen. Der Prozess endete mit einem Vergleich, da das Gericht offensichtlich kein Interesse an der Bestrafung von Zivilcourage gegen Neonazi-Aufmärsche hatte. Die VVN-BdA wird sich weiter an Aktivitäten gegen alte und neue Nazis beteiligen und diese auch mit organisieren. Im September werden am zweiten Sonntag bundesweit traditionell VVN-Veranstaltungen zur Erinnerung und Mahnung an den Faschismus durchgeführt.

 

In Schwerin treffen sich die Antifaschisten um 10 Uhr am Platz der Opfer des Faschismus und in Rostock um 15 Uhr am Gedenkstein für die Opfer des Faschismus am Steintor, um der Opfer und der Ursachen des Faschismus zu gedenken.

 

Dr. Axel Holz, Landesvorsitzender VVN-BdA MV e.V.

 
Hitlers Eliteschüler PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Schleswig-Holstein
Monday, 5. July 2010

Sonntagsgespräch in der Gedenkstätte mit Prof. Wollenberg und drei Zeitzeugen

„Wir waren Hitlers Eliteschüler“ heißt ein Sonntaggespräch in der Gedenkstätte Ahrensbök. Prof. Dr. Jörg Wollenberg wird am Sonntag, 11. Juli um 16 Uhr mit drei Zeitzeugen den Betrieb nationalsozialistischer Erziehungsanstalten - in Ahrensbök und anderswo - vorstellen und interessierte Besucher zum Gespräch einladen.

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Besuch der Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern
Friday, 25. June 2010

Am 19. Juni 2010 besuchten Mitglieder unserer VVN/BdA Gruppe die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin. Nach der Besichtigung des ehemaligen Lagergeländes informierten wir uns in der beeindruckenden Ausstellung über die grausamen 10 Wochen des Bestands dieses KZ. Über 5000 Häftlinge wurden zwischen Februar und Mai 1945 in Baracken ohne Fußboden, ohne Fenster, ohne Toilette eingesperrt. Im ganzen Lager gab es nur eine Wasserpumpe. In diesem Lager wurden die Menschen durch Hunger und Dreck vernichtet. Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement die Leiterin der Gedenkstätten, Frau Ramsenthaler, sich der geschichtlichen Forschung als auch der pädagogischen Arbeit widmet.

Im Ausstellungsgebäude befindet sich auch eine Ausstellung zum Lützower Jäger Theodor Körner. Er fiel in den Antinapolionischen Befreiungskriegen 1813 in der nähe von Lützow und wurde in Wöbbelin bestattet.

Wir empfehlen allen Einwohner und Gästen Westmecklenburgs, fahren sie nach Wöbbelin, besuchen sie die Mahn- und Gedenkstätten.

 
Aufklärung ist gefragt - VVN-Ausstellung in Grevesmühlen eröffnet PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern
Monday, 14. June 2010
Gegen Widerstand innerhalb der CDU-Fraktion wurde am 14. Juni die Ausstellung "Neofaschismus in Deutschland" in der Grevesmühlener "Malzfabrik" eröffnet, dem Sitz der Kreisverwaltung. Die Ausstellung wird von der VVN-BdA und der Gewerkschaft ver.di Nord gemeinsam herausgegeben. Der Initiative des Vereins KUSO e.V.im Dorf Gägelow, der sich gegen zunehmende Aktivitäten der Neonazis richtet, der VVN-BdA und der Landrätin Birgit Hesse ist es zu verdanken, dass die VVN-Ausstellung im Rahmen eines "Fachtages gegen Rechtsextremismus" eröffnet wurde. Sie soll dort für zwei Wochen zu sehen sein und richtet sich vor allem an Schüler und Jugendliche. Schulen und Jugendeinrichtungen waren auch die Zielgruppe der Einladung des Fachtages, dem neben Finanzministerin Heike Polzin, SPD-Fraktionschef  Dr. Norbert Nieszery und Linken-Abgeordneten Wofgang Methling  sowie regionalen Politikern auch Sozialarbeiter, Schulleiter und Lehrer aus dem Landkreis gefolgt waren. Die Veranstaltung war auch eine Antwort auf 24 Überfälle von Neonazis auf Parteibüros, Wahlkreisbüros mittlerweile aller demokratischen Parteien des Landtages sowie auf Vertreter des Staates innerhalb weniger Monate. SPD-Fraktionschef Niszery sprach im Vorfeld  in der regionalen Presse vom Anfang eines Terrors. Der Fachtag wurde mit einem Grußwort des DGB-Vizes im Bezirk Nord Dr. Ingo Schlüter eröffnet, der sich im Vorfeld für die Realiserung des Fachtages und die Eröffnung der Neofa-Ausstellung der VVN eingesetzt hatte. Durch Störmanöver eines einzelnen CDU-Abgeordneten sollte die Initiative der VVN-BdA im Vorfeld verunglimpft und mit pauschalen Unterstellungen diskreditiert werden. Die CDU des Kreistages mußte sich den Vorwurf gefallen lassen, die undemokratischen Angriffe gegen die VVN durch diverse mails und Twitter-Meldungen mitgetragen zu haben, ohne eine offene Aussprache über die offensichtlich bestehenden Meinungsunterschiede im demokratischen Diskurs angestrebt zu haben. Unterstellt wurde der VVN etwa, Politiker und Parteien in die rechtsxtreme Ecke zu stellen bzw. konservative Stiftungen und Burschenhaften mit Rechtsextremen in Verbindung zu bringen. Während der VVN-Landesvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern Dr. Axel Holz den Fokus auf die Kritik an den tasächlichen, diskriminierenden Äußerungen einiger Politiker und Medien im Rahmen der Neofa-Ausstellung legte, konnte die Nähe einiger Burschenschaften und Stiftungen zu Neonazis oder deren Themen stichhaltig belegt werden. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einem Beitrag von Susanne Theilmann vom Regionalzentrum Westmecklenburg der RAA Mecklenburg-Vorpommern, eines der fünf Regionalzentren für demokratische Kultur im Nordosten Deutschlands. Ziel des Fachtages war es, v.a. Jugendliche und Schüler  in die Aktivitäten gegen Neonazis mit kreativen und aktivierenden Angeboten in Initiativen gegen Neonazis, für Tolleranz und Demokratie direkt einzubeziehen. Dazu boten die Ausstellung "Neofaschismus in Deutschland", das Projekt STOLPERSTEIN in Schwerin, vorgestellt von Sabine Klemm, und die Initiative "Schule ohne Rassismus" besondere Gelegenheit. Tatsächlich konnte die Neofa-Ausstellung gleich nach der Veranstaltung in Grevesmühlen an das Stadthaus in der Kleinstadt Gadebusch weiter vermittelt werden. Auch erste Besuchstermine von Schulklassen zur VVN-Ausstellung im Landratsamt Grevesmühlen wurden mit fachkundiger Begleitung vermittelt. Im Herbst wird die VVN-Ausstellung zudem in der Jugend-Bildungsstätte im Engelschen Hof in Röbel zu sehen sein. Gespräche über die Vermittlung der Neofa-Ausstellung in das Rostocker Peter-Weiss-Haus laufen bereits.Dr. Axel Holz 
 
Stolperstein - ein Film von Dörte Franke PDF Drucken E-Mail
Themen - Antifaschismus in Bewegung
Tuesday, 1. June 2010
Über 20.000 Stolpersteine hat der Künstler Gunter Demnig vor den Wohnhäusern einst deportierter Nazi-Opfer verlegt. Ein Dokumentarfilm begleitet ihn im kontroversen Dialog um das Projekt, das mittlerweile eine Bürgerbewegung ausgelöst hat.
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Projekt Stolpersteine in Kiel PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Schleswig-Holstein
Tuesday, 18. May 2010
die nächste Verlegung von Stolpersteinen für Opfer nationalsozialistischer Gewalt wird in Kiel am
Donnerstag, 20. Mai, ab 9:00 Uhr
stattfinden.
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Gemeinsam Handeln – Gemeinsam Wirken PDF Drucken E-Mail
Themen - Antifaschismus in Bewegung
Tuesday, 18. May 2010
Der „ Eutiner Runde Tisch gegen Faschismus“ war, als Bündnis, am 08.05.2010 in Eutin überaus präsent. Die gemeinsamen Infostände und Schautafeln von VVN-BdA Ostholstein, DKP Lübeck-Ostholstein, Antifa23701 und SDAJ Schleswig-Holstein wurden stark frequentiert und die beteiligten Organisationen kamen gut mit den Eutiner Bürgern ins Gespräch.
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Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Schleswig-Holstein
Tuesday, 18. May 2010

stand auf dem Blumengesteck des Deutschen Freidenker Verbandes Landesverband Nord zum Gedenken an 7000 Tote der Cap-Arcona-Katastrophe.

Am 3. Mai jährte sich zum 65. Mal der Tag, an dem KZ Häftlinge aus Neuengamme (bei Hamburg) in die Neustädter Bucht getrieben wurden, auf Schiffe gepfercht und dann von englischen Bombern getroffen und versenkt wurden.

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Broschüre zum 65. Jahrestag der Befreiung PDF Drucken E-Mail
Themen - Buchbesprechungen
Wednesday, 12. May 2010

Die Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft MV e.V. hat zusammen mit dem VVN/BdA eine Broschüre des Kommunalpolitischen Forums, erarbeitet vom Historiker Joachim Aust, anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus erneut herausgegeben. Die Broschüre handelt von den Ereignissen zum Kriegsende in Mecklenburg-Vorpommern und hat insbesondere neuere Forschungsergebnisse zum Widerstand in der Wehrmacht und in christlichen Kreisen (Teilnehmer am Widerstand) erfasst.  Diese Broschüre kann zum Preis von 5,50 € pro Stück in der Geschäftsstelle der OFG erworben werden. Der Versand kann auch gegen Rechnung zzgl. Porto auf Bestellung erfolgen.

Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V.
c/o Kerstin Voigt
Landesvorsitzende
Mecklenburgstr. 69
19053 Schwerin
Tel. (0385) 7 58 96 92
Fax (0385) 71 57 85
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www.osteuropa-freundschaftsgesellschaft.de
Vereinsregister Schwerin Nr. VR 348

 
Broschüre zum 65. Jahrestag der Befreiung PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern
Wednesday, 12. May 2010

Die Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft MV e.V. hat zusammen mit dem VVN/BdA eine Broschüre des Kommunalpolitischen Forums, erarbeitet vom Historiker Joachim Aust, anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung des deutschen Volkes vom Hitlerfaschismus erneut herausgegeben. Die Broschüre handelt von den Ereignissen zum Kriegsende in Mecklenburg-Vorpommern und hat insbesondere neuere Forschungsergebnisse zum Widerstand in der Wehrmacht und in christlichen Kreisen (Teilnehmer am Widerstand) erfasst.  Diese Broschüre kann zum Preis von 5,50 € pro Stück in der Geschäftsstelle der OFG erworben werden. Der Versand kann auch gegen Rechnung zzgl. Porto auf Bestellung erfolgen.

Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V.
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