Für eine solidarische Gesellschaft -
gegen Neonazis und Faschisten!
Wir wollen eine offene, pluralistische, humane Gesellschaft, in der demokratische Grundwerte, politische Freiheit und soziale Rechte respektiert und gelebt werden. Das bedeutet auch, dass Menschen das Recht haben müssen, zu migrieren und Schutz vor Verfolgung zu finden.
in Kooperation zwischen dem apabiz und der ver.di-Jugend ist eine Handreichung mit dem Titel "Aktiv gegen extrem rechte Zeitungen" erschienen. Wir bieten sie zum Download an.
Plötzlich stoppt die Gruppe. „Genau hier, an der Senke mit dem Wasserloch, gelang es 1945 drei Frauen zu fliehen“, drängt es die am Gedenkstein stehende Frau uns zu berichten. Den Einwand von Herrn Tietz, man könne später in den warmen Räumen der Kirche davon erzählen, lässt die Sommerfelderin nicht gelten. „Dort, in diesem Busch“, sie deutet nach rechts, „haben sich die Frauen versteckt. Das kann man nur hier zeigen“, so Frau Wernicke.
Heideruh scheint jetzt in seinem Bestand gesichert. Das wurde auf der Mitgliederversammlung des Trägervereins am 17.März bestätigt.
Der Widerstand von Landwirten gegen das Naziregime ist Thema des Rostocker Autors und früheren Landwirts Gerhard Fischer. Seine vor zwei Jahren erarbeitete Wanderausstellung hat Fischerauf 90 Porträts und Berichte von Männern und Frauen erweitert, wie er am 8. Mai zur Eröffnung der Ausstellung im Schweriner Schloss sagte.
In Anklam wurden am Freitag Punks und nicht-rechte Jugendliche gejagt und verletzt. Seit Wochen kommt es in der Stadt zu gewalttätigen Attacken, Anschlägen und Bedrohungen durch Neonazis.
Im Rahmen der Gedenkveranstaltung der VVN-BdA zum 08. Mai 2012 sprach der Landtagsabgeordnete der LINKEN Henning Foerster am Dienstagvormittag zu den Teilnehmern auf dem Platz der OdF.
Liebe Läuferinnen und Läufer, sehr geehrte Frau Landtagsvizepräsidentin,
ich begrüße Sie zum 47. Sachsensenhausen-Gedenklauf. Der Lauf erinnert an den Todesmarsch der Häftlinge des KZ Sachsenhausens, der hier am 2. Mai 1945 an der Störbrücke in Raben Steinfeld endete.
Ab 11.15 Uhr: Menschenblockaden an der Linienstraße/Ecke Färberstraße 1. Mai 2012: Neumünster nazifrei!
Für Solidarität und eine gerechte Gesellschaft:
Rassismus und Nationalismus blockieren!
Treffpunkt für die gemeinsame Anfahrt aus Lübeck: Hauptbahnhof, 7.45 Uhr.
Wir dokumentieren den Blockade-Aufruf des Kieler Jugendbündnis:
Am 1. Mai 2012 will die NPD in Neumünster aufmarschieren und Wahlkampf für ihre menschenverachtende Politik machen. Dies geschieht in einer Zeit, in der durch die rechte Terrorgruppe NSU offensichtlich geworden ist, dass Nazis auch heute ihre GegnerInnen und alle die nicht in ihr Weltbild passen, ermorden. Insgesamt sind seit 1990 in der Bundesrepublik mindestens 180 Menschen dem Naziterror zum Opfer gefallen.